Marco Paulo .

 Künstler in Bad Tölz .

Wolf Willkommen.


Die Rückkehr des Wolfes in Bayern

Nachdem er genau wie alle anderen Lebewesen durch seine Geburt die existentsberechtigung erhielt,freuen wir uns dass er nun wieder in Bayern heimisch wird.Wir heißen ihn Willkommen und möchten mit dieser Seite allen Menschen die Gelegenheit geben,sich hier für den Wolf ein zu setzen.

zum Homepage:www.wolf-willkommen.de

 

Der Wolf soll weder gejagt, vertrieben noch getötet werden.

Der Wolf gehört zur Familie der Hunde.Wölfe leben in der Regel im Rudel, Hauptbeute sind  mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war seit dem späten Pleistozän,  somit etwa einhunderttausend Jahre lang, in ganz Europa, weiten Teilen  Asiens einschließlich der Arabischen Halbinsel und Japan sowie  Nordamerika verbreitet. Sie wurde jedoch im 19. Jahrhundert in nahezu  allen Regionen vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert, in  West- und Mitteleuropa fast und in Japan vollständig ausgerottet. Seit  Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf unter internationalem Schutz  und die Bestände erholen sich teilweise, in Deutschland konnte im Jahr  2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen werden. Soziale OrganisationObwohl  man auch einzelne Wölfe in der Wildnis antrifft, ist die normale  Sozialordnung des Wolfes das Rudel. Das Wolfsrudel besteht im Regelfall  aus dem Elternpaar und dessen Nachkommen, es handelt sich also um eine  Familie. Wölfe werden erst mit zwei Jahren geschlechtsreif (Haushunde  schon mit 7 bis 11 Monaten) und verbleiben bis zur Geschlechtsreife bei  den Eltern. Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei  der Aufzucht der neuen Welpen. Unter normalen Bedingungen besteht ein  Rudel im Herbst also aus dem Elternpaar, dem Nachwuchs aus dem Vorjahr  und dem Nachwuchs aus demselben Jahr. Mit Erreichen der Geschlechtsreife  wandern die Jungwölfe in der Regel aus dem elterlichen Territorium ab  und suchen sich ein freies Revier, wo sie mit einem auf der Wanderung  getroffenen und ebenso ausgewanderten Jungwolf als Partner eine eigene  Familie gründen. Die Elterntiere sind grundsätzlich dominant gegenüber  ihrem Nachwuchs, Kämpfe um die Rangordnung gibt es daher nicht. Eine  Paarung verwandter Tiere findet üblicherweise auch dann nicht statt,  wenn keine anderen Sexualpartner zur Verfügung stehen, denn der Rüde  verweigert eine solche Paarung.In der Literatur findet sich  häufig die Darstellung einer streng hierarchischen Rangordnung mit einem  dominanten Alpha-Paar, das in der Regel die Nachkommen des Rudels  zeugt, einer Gruppe nachgeordneter Tiere und einem schwachen Tier am  Ende der Rangordnung in der Rolle des „Prügelknaben“ oder Omega-Wolfs.  Diese Darstellungen sind das Ergebnis der Forschung an Wölfen in  Gefangenschaft und keinesfalls auf natürliche Verhältnisse übertragbar.  In Gefangenschaft wurden meist Wölfe unterschiedlicher Herkunft oder  Familiengruppen zusammengesperrt und gezüchtet. Hier ist weder eine  Abwanderung mit Erreichen der Geschlechtsreife, noch die (mit der  Abwanderung verbundene) Vermeidung von Verpaarungen verwandter Tiere  möglich. In diesen in Gefangenschaft gehaltenen Rudeln sind daher  Auseinandersetzungen häufig.Die Rückkehr der Wölfe stellt  keinerlei Gefahr für Wanderer & Spaziergänger dar. Er ist äußerst  Scheu und deshalb sehr Selten zu Sehen. Er stellt eine bereicherung für  die Natur und natürlich auch für den Tourismus da.Wolfsbeobachtungen werden eine Neue zusätzliche Attraktion in Bayern darstellen, wodurch die Gästezahlen steigen werden.Auch aus diesem Grunde freuen wir uns über diese sensationelle Rückkehr des Wolfes und die sich daraus ergebende Chance. Text & Informationen: Marco Paulo - Wikipetia